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Deutsche offen für “Digital Identity Wallet”


Sechs von zehn Deutschen sind einer elektronischen Brieftasche für Personalausweis, Führerschein und Gesundheitskarte, der sogenannten „Digital Identity Wallet“, nicht abgeneigt. Das zeigt eine neue Umfrage des Berliner Digitalverbands BITKOM unter 1.004 Personen ab 16 Jahren.

„Die meisten Menschen in Deutschland haben genug von Papierkram und Zettelwirtschaft. Von heute auf morgen nutzten in der Corona-Pandemie rund zwei Drittel der Deutschen digitale Impfzertifikate und Apps zur Kontaktnachverfolgung. Das beweist, wie schnell sich digitale Anwendungen durchsetzen können, wenn es einfach geht und der unmittelbare Nutzen groß ist“, so BITKOM-Präsident Achim Berg.

Datenmissbrauch befürchtet

Auch wenn das Interesse groß ist – ein gutes Drittel (35 Prozent) steht der ID-Wallet skeptisch gegenüber. 63 Prozent derjenigen, die die Wallet nicht nutzen wollen, sind besorgt, dass Dritte ihre Daten missbrauchen. 57 Prozent haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und 53 Prozent machen sich Sorgen um den Datenschutz der Anwendung.

30 Prozent derjenigen, die eine ID-Wallet nicht nutzen wollen, haben Angst, etwas falsch zu machen. 24 Prozent besitzen nach eigener Einschätzung kein geeignetes Gerät, etwa ein technisch recht aktuelles Smartphone. 20 Prozent kennen sich ihrer Ansicht nach zu wenig mit digitalen Dingen aus.

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Quelle: Pressetext

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