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Warnung! Betrüger versenden falsche Zahlungsaufforderungen


Am Mittwochnachmittag (18.05.) wurden bei der Polizei mehrere Fälle betrügerischer Zahlungsaufforderungen bekannt, in denen Stromkunden gefälschte Rechnungen erhielten. Zu finanziellen Schäden ist es bislang nicht gekommen.

Derzeit werfen Betrüger offensichtlich gefälschte Rechnungen in die Postkästen der Geschädigten. In den Schreiben werden die jeweiligen Adressaten aufgefordert, einmalig 13 Euro zu überweisen. Der Briefkopf der Zahlungsaufforderungen trägt die Aufschrift „Überwachungs- und Inspektion Zentrum für Energiesicherheit“ und erweckt den Anschein, echt zu sein.

Das Unternehmen handelt jedoch nicht im Auftrag der regionalen Energieversorger und lässt nach gründlichem Lesen schnell erkennen, dass es sich um eine Fälschung handelt. So erfolgte die Zustellung der Schreiben unfrankiert per Posteinwurf an einen unbestimmten Personenkreis und ohne persönliche Anrede. Die Formulierungen sind unprofessionell gewählt und mit Rechtschreibfehlern versehen.

Zahlungsaufforderungen nicht nachgehen!

Die Geschädigten unterschiedlichster Altersgruppen handelten bisher richtig und suchten die Polizei auf, ohne eine Überweisung zu veranlassen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei ausdrücklich davor, Zahlungen – auch kleinerer Beträge – leichtfertig zu leisten und empfiehlt, derartige Schreiben gründlich zu prüfen und sich im Zweifel immer an den Stromanbieter oder die örtliche Polizeidienststelle zu wenden.

Beim Spam und bei Betrugsvarianten stehen Versicherungen und Strom derzeit übrigens hoch im Kurs! Die Betroffenen beim Telefon-Spam sprechen von „Frech“, „aggressiv“, „penetrant“ und berichten über Unfreundlichkeit von Spam-Anrufern (wir haben berichtet). Außerdem berichtet die Verbraucherzentrale derzeit von sogenannten Strom-Abzockern, die plötzlich vor der Haustür stehen.

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